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Winterspiele 1976 in Innsbruck

Die 12. Olympischen Winterspiele 1976 wurden vom 04.-15.02.1976 im österreichischen Innsbruck ausgetragen. Damit fanden in dieser Stadt nach 1964 zu zweiten Mal die Winterspiele statt. Ursprünglich waren die Winterspiele nach Denver vergeben worden, die dann aber die Spiele zurückgaben.

Mein Rückblick

Die Winterspiele in Innsbruck waren die ersten Winterspiele, die ich bewusst miterlebt habe. Da die Spiele in Österreich stattfanden, war es für mich auch einfacher, die Wettkämpfe im Fernsehen zu verfolgen.

Herausragend waren die Erfolge von Rosi Mittermeier im Skifahren, die zweimal Gold und einmal Silber holte. Ihre Rennen bleiben unvergesslich.

Wahl

Innsbruck wurde auf der IOC-Vollversammlung zum Austragungsort gewählt. Die Stadt setzte sich dabei gegen die Mitbewerber Lake Placid, Chamonix und Tampere durch.

Ursprünglich wurden die Spiele an Denver vergeben, das sich in der Ausscheidung gegen die Mitbewerber Sion, Tampere, Vancouver und Granada durchgesetzt hatte. Denver musste die Spiele aber zurückgeben, da sich die Bevölkerung in einem Referendum gegen die Verwendung von Steuergeldern aussprach.

Daten

Teilnehmende Nationen:

37

Anzahl der Athleten:

1.123

Anzahl der Wettbewerbe:

37

Anzahl der Sportarten:

6

Nationen mit Medaillen:

16

Medaillenspiegel

Platz

Nation

Gold

Silber

Bronze

1.

UdSSR

13

6

8

2.

DDR

7

5

7

3.

USA

3

3

4

4.

Norwegen

3

3

1

5.

BR Deutschland

2

5

3

6.

Finnland

2

4

1

7.

Österreich

2

2

2

8.

Schweiz

1

3

1

9.

Niederlande

1

2

3

10.

Italien

1

2

1

Deutsche Olympiasieger

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